
Besuch im Kransimulator duisport
Einblick in die Praxis, Blick in die Zukunft – ´duisport´ bietet kompakten Einblick für die
Abschlussklasse der Hafenlogistiker
Der Besuch der Abschlussklasse der Hafenlogistiker bei ´duisport – Duisburg Hafen AG´ bot den
Schülerinnen und Schülern einen lebendigen Blick hinter die Kulissen eines der größten
Unternehmen im Duisburger Hafen. Die erfahrenen Mitarbeiter des Unternehmens
empfingen die jungen Nachwuchskräfte zu Beginn mit
eine prägnanten Vorstellung der Duisport-Gruppe. Dabei stand nicht nur die Größe des Hafens im
Vordergrund, sondern vor allem die Vielseitigkeit der Tätigkeiten: Von Terminals und
Logistiklösungen über IT-gestützte Prozessoptimierung bis hin zu infrastrukturellen Entwicklungen –
´duisport´ zeigte, wie vielfältig die Arbeitsfelder in einer global vernetzten Hafenwirtschaft sind.
Im Mittelpunkt des Besuchs standen die zahlreichen Ausbildungsberufe, die ´duisport´als namhafter
Arbeitgeber anbietet. Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen umfassenden Überblick über die
Einstiegsmöglichkeiten, die Ausbildungsinhalte und die Perspektiven nach der Abschlussprüfung, u.
a. als Fachkraft für Hafenlogistik. Praktische Einblicke veranschaulichten die Breite der möglichen
Qualifizierungswege. Die Mitarbeiter betonten dabei die enge Verzahnung von Theorie in der
Berufsschule und Praxis im Betrieb – eine Kombination, die eine solide Grundlage für eine
erfolgreiche Karriere legt.
Ein offener Austausch rundete die Veranstaltung ab. Die Schüler nutzten die Gelegenheit, Fragen zu
realen Einsatzszenarien nach bestandener Ausbildung zum Hafenlogistiker zu stellen. Die
Begeisterung war deutlich spürbar: Man diskutierte über Lernkultur, Teamarbeit,
Sicherheitsstandards und die Bedeutung von Digitalisierung und Automatisierung im Hafenumfeld.
Besonders interessant war der Einblick in moderne Ausbildungsformate, die Lernende durch
simulierte Praxisnähe zusätzlich optimal auf zukünftige Aufgaben vorbereitet. Begeistert von der
Realitätsnähe der Ausbildungsmöglichkeiten durften die Schüler einen Blick hinter die Kulissen
werfen: Im Zentrum stand der Kransimulator, der den realen Arbeitsablauf auf einem Hafenkran
praxisnah abbildet. Der Simulator ermöglicht es, Fertigkeiten wie Lastaufnahme, Transport- und
Hubprozesse unter sicheren Lichtbedingungen zu trainieren, bevor reale Maschinen bedient werden.
Der Bildungsgangleiter Herr Lehmann zeigte sich davon überzeugt, dass dieser Ansatz die
Ausbildungsqualität maßgeblich erhöht und den Lernenden so frühzeitig die Sicherheit im Umgang
mit moderner Krantechnik vermittelt.
Der Besuch bei´duisport´ im größten Containerbinnenhafen der Welt endete mit einer positiven
Bilanz: Die Klasse erhielt einen sehr guten Überblick über den Tätigkeitsbereich des Unternehmens
und die damit verbundenen personellen sowie beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Einblicke
in modernes Training mittels Kransimulator untermauerten zudem die hohe Realitätsnähe der
Ausbildung – ein Motivationsschub für die jungen Talente, die ihre Entscheidung für eine maritime
Laufbahn mit neuen Impulsen festigten.
Rund um den Nachmittag wurden Eindrücke gesammelt, Fotos aufgenommen und Visitenkarten
ausgetauscht. Die Lehrkräfte des Schiffer-Berufskollegs RHEIN bewerteten die Besuchsmöglichkeit
bei ´duisport´ als ausgesprochen gelungen: „Wir sehen hier eine klare Verbindung zwischen Theorie,
Praxis und Perspektiven“, fasste Herr Lehmann zusammen. Die Schüler kehren mit konkreten
Eindrücken, motivierten Karriereplänen und dem sicheren Wissen, dass eine moderne Ausbildung
und anschließende Verwendung auch bei ´duisport´ eine realistische Zukunft bietet, in den Unterricht
zurück.
Fazit: Der Besuch bei ´duisport´ – Duisburg Hafen AG fungierte als lebendige Brücke zwischen der
Schule und der Berufswelt. Mit begeisterter Teilnahme, praxisnahen Demonstrationen und einem
klaren Blick auf die Karrierewege zeigte die Veranstaltung, wie Perspektiven in der Hafenlogistik
heute aussehen – und wie junge Menschen sie aktiv gestalten können.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Salcin, Frau Landwehr und die anderen Mitarbeiter des
Unternehmens für die Organisation und die Durchführung dieser Veranstaltung. Durch ihr
persönliches Engagement konnten die Schüler einen kompakten, praxisnahen Überblick gewinnen
und wertvolle Kontakte knüpfen.





